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Der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. wird sich ab sofort in der gemeinnützigen DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V. für den Kampf gegen Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern einsetzen. Der Fachverband schließt sich damit zahlreichen Wohnungsunternehmen und -verbänden an, die den dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen nahen Verein durch Mitgliedschaften und Spenden unterstützen.

Auf der Jahreshauptversammlung des BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. am 13. Mai 2016 wurde der amtierende BVI-Präsident Thomas Meier mit überwältigender Mehrheit für weitere fünf Jahre in seiner ehrenamtlichen Funktion bestätigt. Auch der Vizepräsident Dr. Klaus Nahlenz konnte sich auf seiner Position behaupten. Die Funktion des Schatzmeisters hat ab jetzt der ehemalige BVI-Landesbeauftragte des Landesverbands Nord, Peter Waßmann, inne. Er folgt damit auf Peter W. Patt, der aus persönlichen Gründen sein Ehrenamt im BVI-Vorstand niederlegt.

Der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. zieht zum 01. April 2016 in das Haus der Verbände in der Littenstr. 10 in 10179 Berlin.

Am 12. und 13. Mai 2016 führt der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter zum 11. Mal den Deutschen Immobilienverwalter Kongress in Berlin durch. Das Tagungsprogramm orientiert sich in diesem Jahr noch stärker als in den Vorjahren an den Interessen professioneller Immobilienverwalter.

Eine bundesweite Studie der drei großen Immobilienverbände ZIA, IVD und BVI, die vom Freiburger Center for Real Estate Studies Ende 2015 durchgeführt wurde, zeigt, dass die Verwalterentgelte in den letzten fünf Jahren nur unwesentlich angestiegen sind. Im Vergleich mit einer Studie aus dem Jahr 2010, die von der BSI Bundesvereinigung der Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft in Auftrag gegeben worden war, hat sich die durchschnittliche monatliche Vergütung im Bereich der WEG-Verwaltung von weniger als 49 Wohneinheiten um weniger als 2 Euro netto auf 20,50 Euro netto erhöht. Bei der WEG-Verwaltung von mehr als 100 Wohneinheiten beträgt die Steigerung im gleichen Zeitraum durchschnittlich sogar nur 0,90 Euro netto.

Die Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und -verwalter von Wohnungseigentum wird sich nach einer Anhörung beim Nationalen Normenkontrollrat (NKR) im Bundeskanzleramt weiter verzögern. Die Anhörung war Anfang Dezember vergangenen Jahres auf Drängen von großen Immobilienfachverbänden anberaumt worden, in der Hoffnung das Gesetzgebungsverfahren beschleunigen zu können.

Wie der BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. heute aus dem Umkreis des zuständigen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erfuhr, wird sich das Gesetzgebungsverfahren zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Verwalter von Wohnungseigentum weiter verzögern.

Der Vorstand des BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V. hat Senator (h.c.) Dr. rer. pol. Klaus Nahlenz mit sofortiger Wirkung zum Vizepräsidenten des Verbandes berufen. Er folgt damit dem Anfang September 2015 verstorbenen Senator (h.c.) Dr. Michael Goßmann im Amt. Nahlenz ist Leiter einer bundesweit operierenden Firmengruppe, die Gewerbe- und Wohnimmobilien verwaltet und seit 2001 Mitglied des ehrenamtlich tätigen BVI-Vorstands.

Plötzlich und unerwartet verstarb am 1.September 2015 der Vizepräsident des BVI Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V., Senator (h.c.) Dr. Michael Goßmann, Dipl.-Immobilienwirt (49 J.). Goßmann war seit 1999 ehrenamtlich im Vorstand des BVI tätig.

Am 10.7. 2015 tagt der Bundesrat erneut zum Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur alternativen Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten (VSBG). Damit verzögert sich die Einführung des neuen Gesetzes, die für den 9. Juli 2015 geplant war.


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